der Verein
AktuellesKanusportRudernDrachenboot
Sonstiges
Druckversion dieser Seite

Ansprechpartner

Beate Krause

Tel: 0179-1430915

 

Trainingszeit:

Kinder u. Jugendliche

Di / Do, 17:00 - 19:00 Uhr

 

Erwachsene

Di, 16:00 - 20:00 Uhr

Do, 18:30 - 20:30 Uhr

Offene Trainingszeit:

Sa, 14:00 - 16:00 Uhr

 


Mein Wochenende in Saalburg





Wir waren vom 13. bis 14. Mai in Saalburg im Jenaer Bootshaus zum Ruderwochenende. Das Bootshaus ist ausgestattet mit einem Bad, 2 Schlafräumen, einem Clubraum, einem Balkon und 2 Bootshallen mit Gig- und Rennbooten. Es gibt dort eine Tischtennisplatte und ein Dartspiel. Von der Bucht am Märchenwald, wo sich das Bootshaus befindet, kann man die Talsperre in alle Richtungen befahren. Als wir ankamen, packten wir erst einmal die Sachen aus dem Auto, verstauten diese und richteten unsere Betten her. Inzwischen waren auch die Ruderer aus Rossleben angekommen. Als Beate (unsere Trainerin) vom Einkauf zurückkam, unternahmen wir unsere erste Bootstour zur Staumauer. Auf dem Weg dorthin steuerte ich einen Vierer, auf dem Rückweg ruderte ich selbst. Nach dem Mittagessen, das wir selbst gekocht haben - es gab Nudeln, war Mittagspause und jeder konnte die Zeit für sich nutzen, z.B. Lesen, Schlafen, Tischtennis spielen o.ä. Nach dem Kaffeetrinken fuhren wir nach Saaldorf zum Lobensteiner Bootshaus (ca. 20 km). Dabei fuhr ich mit Beate Doppelzweier und saß zum ersten Mal im Rennboot. Auf dem Rückweg ruderte ich wieder im Vierer, dafür durfte Eik Rennzweier fahren. Die Tour dauerte 3 Stunden und hat viel Spaß gemacht. Außerdem hatten wir großes Glück mit dem Wetter, weil auch die Sonne schien, was an dem Wochenende ja nicht immer der Fall war. Inzwischen wurde es Zeit fürs Abendessen. Während Anicas Eltern das Grillen vorbereiteten, hatten wir Freizeit. Es wurde Tischtennis und Dart gespielt. Andere unterhielten sich. Zum Abendbrot gab es Bratwürste, Rostbrätchen und Salate. Vom Grillen ging es dann gleich zum Lagerfeuer in gemütlicher Runde über. Nach und nach gingen alle langsam schlafen. Am nächsten Tag gab um 8.30 Uhr Frühstück. An dem Tag durfte jeder etwas Neues für sich testen. Wir konnten uns in den Rennbooten versuchen (Riemen- und Doppelzweier) oder paddeln. Ich fuhr ich mit Eik Doppelzweier. Wenn es am Anfang noch sehr kipplig war, ging es nach einigen Kilometern schon ganz gut. Danach gab es Mittag – diesmal Kartoffeln mit Quark. Anschließend wurden die Boote und das Bootshaus sauber gemacht. Nach dem Kaffeetrinken fuhren alle nach Hause. 

Lukas Heinze