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Beginn der Kanusaison 2017

Frank Mittwoch, der 26. April 2017



Nach schweißtreibenden Einheiten in der Turnhalle ging die Kanusaison wieder los. Die Hantelstange oder der Hockeyschläger wurde gegen das Paddel(und Ball) getauscht und raus ging es aufs Wasser. Leider war uns der Flussgott oder Frau Holle oder der Zeitpunkt nicht hold, so dass die Wildwasserbäche in der Region nicht befahren werden konnten. Zum Glück gab es die 55. Elsterfahrt am 04.03. und die Göltzschfahrt am 26.03., die großen Zuspruch fanden und Spaß machten. Leichtes Wildwasser in landschaftlicher schöner Umgebung. Was will man mehr? Natürlich waren wir auch beim traditionellen Anpaddeln von Kahla nach Jena am 25.03. am Start, um die Saison gebührend zu eröffnen. Beim 40. Erzgebirgsring(1./2. April) belegte die Mannschaft vom JKRV auf den sehr anspruchsvollen Parcours(ich übertreibe nicht) auf dem Pöhlbach den 5.Platz. Bei den Männern sprang der 17. Platz heraus und unserer Mädels erkämpften sich Platz 2. und 3. bei den Frauen. Glückwunsch. Platz 1 ging an die Veranstalter aus Glauchau nachdem der SV Schott, der FC Bayern München des Erzgebirgsring, nicht zu seiner Form fand. Glückwunsch auch hierfür. Am Sonntag ging es dann auf die Zwickauer Mulde, wofür extra noch ein Team aus Jena anreist war. Bei normalen Wasserstand und Sonne erfreuten wir uns an den Wellen und am Kachelofen. Auf der traditionellen Karfreitagsfahrt, diesmal auf der Weißen Elster von Berga bis Gera, hatten alle Beteiligen nach der Eiersuche Glück mit dem Wetter und Spaß beim Paddeln. Bei der Polofraktion tat sich auch was, obwohl einige Turniere terminlich nicht passten. So belegte Steffen mit den Leipzigern beim 1. Dessauer Hallenturnier den 2. Platz. Sehr gut. Josi und Peter erreichten beim Kuschelturnier in Clausthal den 6. Platz von 18 Mannschaften. Daumen hoch, auch für das leckere Essen und den Kuschelfaktor.
Ist doch eine Menge passiert in der kurzen kalten Zeit und es werden noch viele Veranstaltungen folgen. Die Drachenbootler waren auch nicht faul, aber das können sie selber schreiben.

Bis bald in einen Kehrwasser oder auf einen Polofeld auf dieser Welt.


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