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Wanderfahrt auf der Elbe

Beate Krause Samstag, der 04. November 2017





Vom 25. bis 27. August machten sich 10 Ruderinnen und Ruderer vom JKRV auf den Weg nach  Pirna zu einer Wanderfahrt auf der Elbe. Am Freitag beim Pirnaer Ruderverein angekommen, wurden zunächst die Zelte aufgeschlagen. Schön ist es, wenn man „alte“ Bekannte trifft und erst mal ein Schwätzchen machen kann. Dann wurde es aber Zeit fürs Abendessen und dank Insidertipps ging es zum Restaurant Landgang, eine Adresse, die man gut weiter empfehlen kann.

Am Samstagmorgen erfolgte dann der Bootstransport nach Děčín, wo unsere Tour begann. Es ist eine zum Einsetzen der Boote ausgesprochen gut geeignete Stelle, zumal man auch die Fahrzeuge stehen lassen kann. Gab es am Morgen noch Nieselregen, war es damit doch recht schnell vorbei und die Sonne kam heraus. Wir hatten bestes Ruderwetter, als wir die Sächsische Schweiz durchruderten. Bei herrlichem Wetter konnten wir den Blick zu den Schrammsteinen, zum Königstein, zum Lilienstein, zur Bastei und weiteren Felsen, an denen z. T. Bergsteiger am Werk waren, schweifen lassen und die herrliche Landschaft genießen. Eine Bucht unterhalb von Bad Schandau lud zum Verweilen ein – ein sehr schöner Picknickplatz und mit seiner Ruhe auch bestens für einen Mittagsschlaf geeignet. Wer sich nicht gar zu viel Ruhe gönnen wollte, ging einfach baden.

Weiter ging es dann noch bis nach Pirna, wo erneut die Übernachtung anstand. Einige mussten nun nochmal los, ihre Fahrzeuge und den Bootsanhänger von Děčín abzuholen, bevor wir zum gemütlichen Teil übergehen konnten. Alle anderen hatten bereits zeitlichen Vorlauf und bereits eine Runde über den Markt und durch die Altstadt gedreht, bevor wir uns gemeinsam an diesem lauen Sommerabend auf dem Markt stärken konnten. Der Abend klang gemütlich an der Elbe aus, wo ein Dampfschiff mit Dixielandmusik noch angenehme Stimmung verbreitete.

Am Sonntagmorgen mussten die Fahrzeuge und der Bootsanhänger zum Endziel in Cotta gebracht werden, bevor die Tour erneut losging. Auch wenn die Sonne es wieder recht gut mit uns meinte, hatten wir doch den typischen Elbwind aus Richtig Westen gegen uns, so dass die Fahrt stromab mit einer gewissen Anstrengung verbunden war. Dank Ingolfs Einladung machten wir Pause beim USV TU Dresden, schauten uns das schöne Bootshaus an und genossen die Pause auf der Terrasse, bevor wir die Fahrt fortsetzten. Viel Schiffsverkehr in Dresden zusammen mit den Wellen des Windes hatte die Elbe aufgewühlt und ließ uns mehrfach Wasser schöpfen.

In Cotta beim DRC angekommen, beendeten wir die Fahrt gemütlich bei einem ausgedehnten Picknick mit Kaffee und Kuchen, bevor sich alle auf den Weg nach Hause machten. Alle waren sich einig, dass es bei der nächsten Wochenendfahrt auf den nächsten Elbabschnitt gehen solle.


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